Corporate News vom 23. April 2018

Korrektur der Umsatz- und Ergebnis-Prognose für das Geschäftsjahr 2017/2018 (Geschäftsjahresende 31. Mai 2018)

Aufgrund verschiedener und in ihrer Deutlichkeit unvorhersehbarer Projektverzögerungen auf Kundenseite ist es aus heutiger Sicht nicht mehr möglich, in den verbleibenden ca. fünf bis sechs Wochen des Geschäftsjahres 2017/2018 den bereits im Halbjahresbericht in Aussicht gestellten Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr gering zu halten. Aktuell ist mit einem Umsatz in Höhe von ca. € 18,3 Mio. zu rechnen.
Negative Sondereffekte (z. B. Wechselkurseffekte und erhöhte Rückstellungen) werden zudem das Ergebnis belasten und es ist möglich, dass anstelle eines ausgeglichenen Konzernergebnisses ein negatives Konzernergebnis ausgewiesen wird.

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„Nachdem die neue deutsche Bundesregierung im Amt ist und die Arbeit aufgenommen hat, können wir davon ausgehen, dass verschiedene Projekte auf Bundesebene sachlich und budgettechnisch freigegeben werden und wieder an Fahrt aufnehmen. Auch ein größeres süddeutsches Projekt bzw. dessen Vergabe sollte über den Geschäftsjahreswechsel im Mai/Juni kundenseitig wieder aufgenommen werden. Diese Projektverzögerungen hatten zwar einen sehr negativen Einfluss auf den Verlauf des Geschäftsjahres 2017/2018, können aber den ohnehin schon positiven Ausblick in das Geschäftsjahr 2018/2019 noch verstärken. Unter optimalen Rahmenbedingungen streben wir bis zum Geschäftsjahr 2022/2023 ein Konzernumsatzwachstum
auf ca. € 25,0 Mio. mit entsprechend hohen positiven Konzernergebnissen an“, teilte der CEO und Vorstandssprecher Thomas H. Günther mit.

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